One Sheet Wonder – Stamp a Stack – mit Anleitung

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Ich möchte Euch heute gleich zwei Techniken vorstellen:

One Sheet Wonder

Hierbei wird versucht, ein Stück Designpapier so zuzuschneiden, das möglichst wenig, oder gar kein Verschnitt anfällt.

Stamp a Stack

Mehrere Karten auf einmal erstellen.

Für mein Kartenset habe ich das besondere Designerpapier „Zauberhafte Blüte“ und das Stempelset „Falling Flowers“  aus dem Hauptkatalog gewählt. Die verwendeten Farben sind: Flamingorot, Pfirsich pur und Zarte Pflaume. Als Kartengrundlage habe ich Flüsterweiß, Himbeerrot und Zarte Pflaume verwendet. Die Schriftstempel stammen aus dem Set „Geburtstagsblumen“.

Anleitung

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Zunächst wird ein Stück Designpapier (15x15cm) mit Hilfe der Schwammwalzen in verschiedenen Farben eingefärbt.

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Der Trick an der Sache ist nun, dass dieses Stück Papier so geteilt wird, dass wir daraus 5 Karten gestalten können. Dazu macht man sich im voraus am besten ein kleines „Schnittmuster“, je nachdem, wie die Karten aussehen sollen, bzw. was die Papiermaße hergeben.

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Dieses Vorgehen kann natürlich auch auf größere Bögen übertragen werden, so kann das oft etwas teurere Designpapier optimal genutzt werden.

Und hier seht Ihr nun mein Kartenset im einzelnen:

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So, nun habt Ihr auf einen Schlag einen kleinen Karten-Stapel (Stamp a Stack) „auf Halde“ liegen, für den Fall, dass mal schnell eine Karte benötigt wird.

Ich hoffe, Euch gefällt mein kleines Kartenset und wünsche wie immer, viel Spaß beim Nachbasteln.

Liebe Grüße

von Karin

Moroccan Nights – Baby Wipe Technique

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Für mein drittes Projekt mit dem Stempelset „Moroccan Nights“ habe ich ein eigenes „Stemeplkissen“ aus Feuchttüchern „gebastelt“ 🙂

Diese Technik wird „Baby Wipe Technique“ genannt.

Dafür werden 3-5 Feuchttücher übereinandergelegt und nach belieben mit Nachfülltinte in den gewünschten Farben beträufelt. Ich  habe Currygelb, Petrol und Terrakotta verwendet.

Ich habe diese Technik schon einmal hier gepostet, dort findet Ihr auch eine kleine Anleitung.

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Ich finde das eine schöne Farbkombination und das Stempelmotiv eignet sich hervorragend für diese Technik.

Viel Spaß beim Nachmachen. 🙂

Viele Grüße

Karin

Folgende Produkte habe ich verwendet:

Geburtstagskarte – #imbringingbirthdaysback

Heute habe ich die Geburtstagskarte für Jenni von Paulines Papier für Euch.

Im Rahmen der Aktion „#imbringingbirthdaysback“ sind ja einige Aufrufe gestartet worden und ich habe mich damals in die Geburtstagsliste von Jenni eingetragen und so hat sie zu Ihrem heutigen Ehrentag diese schöne Karte von mir bekommen.

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Bei dieser Karte habe ich zunächst einen Aquarellhintergrund auf Seidenglanz-Papier gestaltet, mit der Farbe Rosenrot. Die Blüten sind mit dem Set „Flourish Thinlits  Dies“ ausgestanzt. Die verwendeten Cardstock-Farben sind: Schiefergrau, Zartrosa und Flüsterweiß.

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Ich habe sie im gleichen Layout gehalten, wie meine zuletzt gepostete Blog-Hop-Karte, aber in einem ganz anderen Design, und so kommt sie ganz anders daher, als meine Sommer-Karte.

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Ich finde beide Varianten super schön und hoffe, dass sich Jenni über diese Karte auch sehr gefreut hat.

Viele Grüße

Karin

Das Arbeiten mit Blattmetall

Wie versprochen, möchte ich Euch noch zeigen, wie ich mit dem Blattmetall/Blattgold gearbeitet habe. Diese Karte ist damit entstanden.

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Anleitung

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Folgende Materialien werden benötigt:

  • Blattmetall
  • Anlegemilch
  • Überzugslack
  • Karton
  • Pinsel

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Die sogenannte Anlegemilch ist das Klebemittel, mit dem das Blattmetall auf dem Untergrund haftet. Ich habe also ein Stück schwarzen Farbkarton mit dem Kleber bestrichen.

Nach einer Wartezeit von etwa 20 min kann dann das Blattmetall aufgetragen werden. Da ich keine einheitliche Fläche haben wollte, sodass noch etwas Schwarz vom Vorschein kommt, habe ich mit Blattmetall-Flocken gearbeitet und nicht mit ganzen Blättern.

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Nach dem Durchtrocknen des Projekts, am besten über Nacht, kann dann eine dünne Schicht Überzugslack aufgetragen werden, um das Ganz zu fixieren.

Danach habe ich mein Blattmetall-Projekt noch geprägt.

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Mit dem Blattmetall können auch weitere Effekte erzielt werden. Zum Beispiel können Schablonen verwendet werden. Meine Experimentierbeispiele seht Ihr hier:

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Ich habe die Anlegemilch mit einem Stabschwämmchen auf die Schablone aufgetragen. Da wo der Kleber hingekommen ist, werden nach dem Antrocknen die Goldflocken aufgetragen.

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Und hier noch ein anderes Beispiel:

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Vielleicht konnte ich Euch ja inspirieren, das auch mal auszuprobieren. 🙂

Viele Grüße

Karin